So, geschafft: Die reisserische Überschrift hat Sie schon mal animiert, einen Blick in den Artikel zu werfen. Die guten, alten Grundlagen des Journalismus funktionieren also noch immer. Ob der Enthusiasmus, den die Überschrift verbreitet, wirklich gerechtfertigt ist, lesen Sie in den folgenden Abschnitten.Wie immer haben wir keine Testcharts fotografiert (das können andere besser), sondern die praktischen Eindrücke der “Arbeit” mit der Kamera zusammengefasst.
Ob man die TZ7 mag, wird sehr davon abhängen, ob man sich mit ihren Beschränkungen abfinden kann. Wer die Vorgängermodelle kennt, weiss auch darum, dass die als Reisekameras gedachte TZ-Serie (TZ=Travel Zoom) durch ihren weiten Zoombereich im kompakten Gehäuse und ihre cleveren Automatiken besticht. Wer manuell Einstellungen vornehmen möchte und gerne und viel nachbearbeitet, wird anderswo sicher besser bedient. Immerhin kann man sich über die unterschiedliche Blendensteuerung der verschiedene Modi wie Portait oder Landschaft etwas behelfen. Mit der TZ7 kommt aber erstmals auch ein hervorragend gemachter HD-Videomodus mit Stereoton mit dazu, der seinesgleichen sucht (und sie von der kleineren Schwester TZ6 unterscheidet).